Arbeit

Alles über meine Arbeit und die Dinge die dazu gehören.

Ich wusste es schon immer und auch mein Arbeitsplatz kann das so unterschreiben. Wenn ein Hundchen gut erzogen ist und nicht permanent die Arbeit zusammen bellt, ist es eine großartige Bereicherung für den Arbeitsalltag.

http://www.krone.at/Tierecke/Hunde_am_Arbeitsplatz_tun_uns_nachweislich_gut!-Produktiv_-_gesund-Story-505315

Hallo liebe Leser,

2013-04-18 10.05.05

heute ist wohl einer der miesesten Tage der Woche. Gefühlt habe ich die letzte Nacht 30 Minuten geschlafen. Warum kann nicht schon Freitag sein (?)....gut das würde am Allgemeinbefinden auch nichts ändern. Ich hoffe dennoch das mir heute der ein oder andere nützliche Post in meinem Blog gelingen wird. Hier ist gerade noch sehr schönes Wetter, wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann 🙂 ! Allen Lesern wünsche ich dennoch einen schönen Tag.

Grüße, Steven

Hallo ihr Lieben,

ich habe euch heute mal ein paar Bilder vom schönen Grüneburgpark gemacht, der sich direkt hinter meine Arbeit befindet. Ein Bild ist sogar direkt aus meinem Fenster heraus fotografiert. Für frankfurter Verhätnisse soll hier sogar richtig viel Schnee liegen. Jedoch wenn man aus Thüringen kommt, wirken die "Schneemassen" nahezu normal. Aber man merkt das das hier etwas völlig unnormales zu sein scheint. Plötzlich kann kaum ein Frankfurter noch mit seinem Auto umgehen geschweige denn mit seinen Füßen. Hier wird an Stellen 30km/h gefahren, an denen es überhaupt nicht glatt ist, jedoch an anderen stellen wird mit 80 durchgerauscht an denen selbst ich nur 50-60km/h fahre. Ohne jemanden diskreminieren zu wollen, aber sie sind es eben nicht gwohnt. Ich würde sicher nicht mit skandinavisch-sibierischen Verhältnissen klar kommen, das wär mir dann eine Spur zu heftig. Dennoch habe ich ja hier vier Bilder für euch, so kann jeder sehen wa es bei uns für Wetter ist.

Halli Hallo,

schon gestern, zum Freitag, war ich bis 21:30Uhr an meiner Arbeit. Leider wollte ein Gerbil nicht aus seiner Narkose erwachen. Was man aber verstehen kann, er lag schließlich so kuschelig unter einer Wärmelampe, dass er sicherlich von Hawaii geträumt hat. Gut, in seinem Fall eher von der Mongolei, seiner Heimat. Jedenfalls war es diesmal nicht mein Versuchstier, sondern das von einem studentischen Praktikum. Ich hatte nur die Aufsicht freiwillig übernommen, da alle anderen dringend nach Hause mussten. Hätte ich vorher gewusst, dass das Tierchen sich elend lange im Traumland befunden hat, hätte ich abgelehnt. Oder auch nicht! Ich mag ja die Tierchen und will ja, dass sie sobald sie aufwachen auch wieder zu ihren Artgenossen kommen. Die Tiere haben nun mal ein Sozialverhalten und sind nicht gern allein, also sollte man das denen auch geben. Dennoch sitze ich zum Samstag wieder hier, da die Wärmelampe die ich gestern gebraucht habe, heute jemand anderes braucht und diese für denjenigen nicht zugänglich war. Nun ja, ich bleib jedoch auch nur noch 20-30min, wir haben es ja schon 13:30Uhr. Hab mich hier so schön an dem Internet festgesessen, da bin ich glatt geblieben. Habe ein paar schöne Bilder von der Aussicht hier gemacht, die stelle ich sicher die nächsten Tage online. Wenn man hier auf das Dach geht, ist es wirklich richtig schön...ihr werdet es sehen. Bis dahin...

Beste Grüße,

Euer Stevie

Hallo liebe Leute,

seit gestern habe ich einen neuen Raum für meine Versuche. Dieser liegt zwar im Keller, es ist dunkel und ich mutiere irgendwann sicher zum Kellermonster, aber er ist schön, gut isoliert und Gaia hat auch Ihre Ruhe. Der Raum ist sogar so gut Schallisoliert, man kann da schreien wie man will, niemand im Haus hört einen (irgendwo auch ein bisschen beängstigend). Aber damit jeder sieht wie "schön" es da ist, habe ich selbstverständlich ein paar Fotos gemacht. Bei dem Bild von Gaia und mir, war es leider so, dass nach 5Stunden im Versuch Gaia langsam langweilig wurde. Da musste man dann einfach eine Kuschelrunde einwerfen. Hat aber auch mir ganz gut getan, da man in diesem schallisolierten Raum, nicht nur selber nicht gehört wird, man hört auch nichts anderes mehr. Dementsprechend wird man schön müde über kurz oder lang. Auch die Tatsache, dass ich mich mit Gaia unterhalte ist sehr merkwürdig (ich mache das zwar häufiger 🙂 ) aber man hört sie da so komisch an, man erkennt die eigene Stimme kaum.

Da geht man nichts ahnend eine Zigarette rauchen, blickt über die Gebäude des biologischen Instituts und genießt das ganze nach einer sehr langen Messung. Eigentlich sieht man hier öfter mal ein Kaninchen, Mäuschen, "Ratte", oder auch mal ein Eichhörnchen. Aber noch nie war ein Eichhörnchen so frech wie dieses. Es saß mitten auf dem Ast hat an etwas rumgekaut und auf einen Pfiff hin, dreht es sich um schmatzt und ignoriert einen komplett. Da habe ich erneut kurz gerufen, gleiches Spiel. Die Tierchen scheinen sich hier so an die Menschen gewöhnt zu haben, dass es denen total egal ist. Wir werden einfach ignoriert, schlimmer noch, ich hatte das Gefühl, als hätte ich den kleinen beim Mittag gestört. Nach einem Pfiff und einem Ruf, habe ich erneut versucht auf mich aufmerksam zu machen, aber das hat das Tier gar nicht eingesehen. Ich war für das Eichhörnchen gestorben, wurde keines Blickes mehr gewürdigt und es hat einfach weiter gefressen. Da habe ich dann wenigst noch ein Bild von seinem Puschel-Schwanz machen können. Mehr als sein Hintern wollt es mir ja nicht mehr zeigen.

Leider sieht man es in der Miniaturansicht sehr schlecht (verdammte Handyfotografie). Aber wenn man auf das Bild klickt, sieht man in dessen Mitte den dicken rotbraunen Schwanz. Ich gehe mal von einem Männchen aus und habe es Eduard genannt.

Guten Abend,

mittlerweile ist wieder Donnerstag und ab heute habe ich (jedenfalls bis Montag) keine Studenten mehr zu beaufsichtigen. Montag dann noch einmal und noch eine Woche später noch mal den Mittwoch, dann ist’s vorbei bis zum Sommersemester 2011. Morgen wird daher der erste halbwegs ruhige Tag der Woche, werde mich morgen wieder den Fledermäusen widmen und mich freuen wenn sie mir wieder um den Kopf rumflattern. Anschließend habe ich hier noch die ein oder andere Kleinigkeit zu bewerkstelligen und vor allem endlich mal meine eigenen Ergebnisse auszuwerten. Bis dahin, oder bis später...

LG,
Stevie